Wende-Schmuckkragen mit Karomuster in rot / weiß

155,00  inkl. Mwst.

Gönnen Sie sich etwas Besonderes:

Wende-Schmuck-Kragen

Entwurf Sascha Koneva

Gr. 38 (M)

Material: beidseitig gewebter Stoff aus einem Baumwolle-Seide-Gemisch, zum Wenden und Umdrehen. Eine Seite dunkel, eine Seite hell.

Ein gefederter Brustknopf mit Perlmuttglas

Handanfertigung in kleiner Auflage von 4 Stück

Pflegeanleitung: Reinigung empfohlen

Lieferzeit: 5-7 Werktage in Dtld.

5 vorrätig

Beschreibung

Schmuck-Kragen in rot / weiß

Diese besondere Schmuck-Kragen sorgt unkompliziert und schnell für ein elegantes, aussergewöhnliches Outfit. Der Stoff ist doppelt gewebt und hat eine helle und eine dunkle Seite. Dadurch kann man den Kragen wenden und beide Varianten tragen. Zusätzlich schließt ihn ein spezieller Frackhemdenknopf. Dieser Knopf hat einen Federstift, der sich, nachdem er durch beide Knopflöcher geschoben wurde, quer stellen lässt und somit den Kragen verschließt. Bei dieser Kreation verbindet Sascha Koneva ein typisch männliches Element mit ihrer Damenmode und schafft damit einen Kontrast, der in unsere Zeit passt.

Einen ebenfalls abnehmbaren Bubikragen hat die Designerin für ihre Graffiti-Kleider verwendet. Das Schöne dabei – man kann ihn mit jedem anderen Kleidungsstück kombinieren.

Der Frackhemden- oder Smokingknopf

Dieser mit Perlmutt besetzte Brustknopf schließt den Kragen. Zuerst zieht man den längeren Metallstift nach unten und fädelt dann den Knopf durch beide Knopflöcher. Diese seltenen Knöpfe bezieht die Designerin von Knopf Paul in Berlin.

Der Frackhemden- oder Smokingknopf ist ein Art Durchsteckknopf ähnlich wie ein Manschettenknopf. Man benutzt sie für Frackhemden, weil die Brustleiste beidseitig nur die Knopfschlitze hat. Der lange Stiel wird durchgezogen und legt sich quer. Die Frackhemdenknöpfe werden aus verschiedenen Metallen hergestellt, wie z. B. Edelstahl, Gold oder Silber. Der Kopf ist flach oder linsenförmig geschliffen. Traditionell werden zum Smoking Knöpfe mit Onyx getragen. Zum Frack trägt man beispielsweise mit Brillanten oder Perlmutt besetzte Knöpfe.

 

Wissenswertes zum Kragen:

Der Kragen als ein Kleidungselement spielte in der Geschichte der Mode eine große Rolle. Oft war er abnehmbar. So konnte man ihn reinigen und den verschiedenen Anlässen anpassen. Er war auch Schmuck und Statussymbol. An Material, Größe und Verarbeitung konnte man auch auf Beruf und gesellschaftlichen Status des Trägers schließen.
Zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert waren gestärkte stehende Kragen in Mode, die sogenannte Mühlsteinkrause wie wir sie z.B. von Portraits des spanischen Adels kennen.
Zur Zeit Ludwigs XIV wurde der Kragen durch ein elegantes Jabot, das mit eine Nadel oder Brosche am Hemd befestigt war, ersetzt.
Während der französischen Revolution wurden die Kragenenden zusätzlich durch ein Seidentuch hochgehalten.

In der Zeit der Industrialisierung gab es den, sogenannten Vatermörder: ein Stehkragen mit einem gesteiften Halsteil. Im Folgenden wurden die Kragen dann kleiner und bescheidener, bequemer, zeigten verschiedene Formen und passten sich ausserdem dem Schnitt von Anzügen und Krawatten an.

Es existieren eine Menge historischer Kragentypen die man heute kaum noch kennt: Button-down-Kragen, Eton-, Kelsch-, Haifischkragen, Halskrause, Kentk-, Kipp-, Klappenkragen, Kollar, Lido-, New-Kent-, Pierrot-, Roll-, Rund-, Schal-, Steh-, Stuart-, Windsorkragen und Vatermörder, .

 

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