Grand collier avec des poissons

490,00  inkl. Mwst.

Halsschmuck

Grand collier avec des poissons

Design und Ausführung Aleksandra Koneva

Material: Bedruckte Plastikfolie, Schlagmetall silber

Leicht

Handanfertigung in kleiner Auflage

 

 

Lieferzeit: 5-7 Werktage in Dtld.

1 vorrätig

Beschreibung

Fischkette: Grand collier avec des poissons

Dekorative Fischkette als Halsschmuck mit einem dynamisch um den Hals schwimmenden Fischschwarm, aufgebaut aus einzeln ausgeschnittenen Fischen. Für die Einzelteile wird eine besondere Laminiertechnik verwendet. Satinbänder halten die Kette hinten zusammen, außerdem hat sie einen leichten 3D Effekt. Sie liegt weich auf Brust und Schultern auf und wirkt fast wie ein Kragen. Schmuck für besondere Anlässe.

Ansehen und kaufen kann man das Collier nicht nur hier im Online-Shop, sondern auch bei Auguste Froschhammer Galerie für Schmuck und Goldschmiede in der Auguststr. 85 in Berlin Mitte.

Handarbeit aus der Werkstatt von Sascha Koneva. Kleiner Hinweis: Dadurch, dass wir jede Kette in Handarbeit fertigen, weist jedes Stück unwesentliche Unterschiede im Aufbau auf. Es gibt auch weitere Motive aus der Collier Kollektion z. B. Schmetterlinge und Blumen. Das Motiv des Fisches finden wir auch anderswo in Aleksandra Konevas Werk, beispielsweise als Collage oder Foto.

Collier –  Beschreibung

Das Collier ist eine erweiterte Form der Kette. Es wird kragenartig mit zusätzlichen Materialien (Perlen, Korallen, Edelsteinen) rund um den Hals ausgebaut. Das Collier ist ein festlicher Schmuck für besondere Anlässe, der zur Abendgarderobe passt. Wenn Sie noch mehr über das Thema Collier erfahren wollen, können Sie hier mehr dazu lesen!

Schmuck – Geschichte

Ziergegenstände, die die Kleidung zusätzlich verschönern, bezeichnet man als Schmuck so wie Broschen, Ketten, Knöpfe, Colliers u. s. w.

Die Verwendung von Schmuck geht auf die Anfänge der menschlichen Geschichte zurück. In der Steinzeit gab es unter anderem bereits Ketten aus Muscheln, Knochen, Tierzähnen und Steinen. Der Schmuck erfüllte schon damals praktische Funktionen als Schutzamulett und als Gegenstand der Gruppenidentität. Schmuck als Tauschgegenstand diente auch zu Kommunikations- und Handelszwecken.

Seit der Entwicklung der Metallverarbeitung in der Bronzezeit bis in das 20. Jahrhundert hat die Herstellung von Schmuck ein Ausmaß höchster Kunst erreicht. Seit der Entdeckung  neuer Materialien (beispielweise Kunststoff) konnte sich die Bandbreite der verwendeten Materialien bei der Schmuckanfertigung (Bijouterie) entsprechend erweitern.

Modernes Schmuckdesign

Mit der Nutzung neuer Technologien entwickelte sich das Schmuckdesign weiter. Im Jahr 2013 zeigte Jenny Wu auf der Biennale von Peking beispielsweise eine Schmuckkollektion, die mit Hilfe eines 3D Printers hergestellt wurde.

Modernes Schmuckdesign greift auch kulturelle Aspekte aus vergangenen Zeiten auf und überdenkt zusätzlich ästhetische Traditionen. Ebenso bedienen sich Designer reichlich aus den neuesten Erkenntnissen der Forschung (beispielweise Optik und Weltraumforschung).

Modernes Schmuckdesign greift auch kulturelle Aspekte aus vergangenen Zeiten auf und überdenkt zusätzlich ästhetische Traditionen. Ebenso bedienen sich Designer reichlich aus den neuesten Erkenntnissen der Forschung (beispielweise Optik und Weltraumforschung).

Schmuck – Geschichte

Ziergegenstände, die die Kleidung zusätzlich verschönern bezeichnet man als Schmuck so wie Broschen, Ketten, Knöpfe, Colliers u. s. w.

Die Verwendung von Schmuck geht auf die Anfänge der menschlichen Geschichte zurück. In der Steinzeit gab es unter anderem bereits Ketten aus Muscheln, Knochen, Tierzähnen und Steinen. Der Schmuck erfüllte schon damals praktische Funktionen als Schutzamulett und als Gegenstand der Gruppenidentität. Schmuck als Tauschgegenstand diente auch zu Kommunikations- und Handelszwecken.

Seit der Entwicklung der Metallverarbeitung in der Bronzezeit bis in das 20. Jahrhundert hat der Herstellung von Schmuck die Höhe von den Grad höchster Kunst erreicht. Seit der Entdeckung  neuer Materialien (beispielweise Kunststoff) konnte sich die Bandbreite der verwendeten Materialien bei der Schmuckanfertigung (Bijouterie) entsprechend erweitern.

Modernes Schmuckdesign

Mit der Nutzung neuer Technologien entwickelte sich das Schmuckdesign weiter. Im Jahr 2013 zeigte Jenny Wu auf der Biennale von Peking beispielsweise eine Schmuckkollektion, die mit Hilfe eines 3D Printers hergestellt wurde.

Modernes Schmuckdesign greift auch kulturelle Aspekte aus vergangenen Zeiten auf und überdenkt zusätzlich ästhetische Traditionen. Ebenso bedienen sich Designer reichlich aus den neuesten Erkenntnissen der Forschung (beispielweise Optik und Weltraumforschung).

 

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