Fire in the Black Forest

285,90  inkl. Mwst.

Halsschmuck Fire in the Black Forest

Entwurf und Ausführung Sascha Koneva

Material: Moosgummi, Gummibänder, Stoffbänder, Karabinerverschluss

Leicht

Aufgepasst! Staubfrei aufbewahren, nicht auf stark fusselnder Kleidung tragen.

Handanfertigung in kleiner Auflage.

Lieferzeit: 5-7 Werktage in Dtld.

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Beschreibung

Kette mit Magnetverschluss: Fire in the Black Forest

Geknotete Halskette aus Moosgummi mit Magnetverschluss und Gummibändern in Neonfarben. Das Tragegefühl ist leicht und elastisch, modern und passend für jedes Alter und Anlass, sei es die Party, das Famielienfest oder die Vernissage.

Dieses Schmuckstück ist in Handarbeit in der Werkstatt von Sascha Koneva entstanden.

Ansehen und kaufen kann man das Collier nicht nur hier im Online-Shop, sondern auch bei Auguste Froschhammer Galerie für Schmuck und Goldschmiede in der Auguststr. 85 in Berlin Mitte.

Hinweis:

Bitte die Kette staubfrei aufbewahren und nicht auf stark fusselnder Kleidung tragen.

Die Geschichte des Schmuckdesigns

Definition: Ziergegenstände, die die Kleidung zusätzlich verschönern, bezeichnet man als Schmuck, z.B. Broschen, Schnallen, Ketten, Knöpfe u.s.w.

Die Verwendung von Schmuck geht auf die Anfänge der menschlichen Geschichte zurück. In der Steinzeit gab es bereits Ketten aus Muscheln, Knochen, Tierzähnen und Steinen. Der Schmuck erfüllte schon damals praktische Funktionen als Schutzamulett und ausserdem als Ausdruck der eigenen Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe. Schmuck als Tauschgegenstand diente auch zu Kommunikations- und Handelszwecken.

Seit der Entwicklung der Metallverarbeitung in der Bronzezeit bis in das 20. Jahrhundert hat die Herstellung von Schmuck das Niveau höchster Kunst erreicht. Seit der Entdeckung neuer Materialien (beispielsweise Kunststoff) konnte sich die Bandbreite der verwendeten Materialien bei der Schmuckanfertigung (Bijouterie) entsprechend erweitern.

Mit der Nutzung  neuer Technologien entwickelte sich das Schmuckdesign weiter. In Jahr 2013 zeigte Jenny Wu auf die Biennale von Peking eine Schmuck-Kollektion, die mit  Hilfe eines 3D Printers hergestellt wurde.

Modernes Schmuckdesign verarbeitet unter anderem kulturelle Aspekte der vergangenen Zeiten und überdenkt zusätzlich ästhetische Traditionen. Designer bedienen sich reichlich aus den neuesten Erkenntnissen der Forschung (beispielsweise Optik und Weltraumforschung).

Wenn Sie noch mehr zum Thema Schmuck erfahren wollen, können Sie sich hier informieren.

Das Material

Moosgummi findet sich in den unterschiedlichsten Verwendungen: als Dichtungs-Material in Form von Rund-Schnüren, Vierkant-Profilen, Platten oder Formteilen. Moosgummi kann ebenso isolierendes Material für Tauchanzüge und Material zum Basteln für Kinder sein. Durch das Einsetzen eines so unüblichen Materials bei der Schmuckherstellung entsteht wieder einmal ein spannender Kontrast. Dadurch wird jedes Outfit garantiert zum Hingucker zu jedem Anlass!

 

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